Look back, den ich gestern im japanischen Original und Bonusmaterial mit meist gut lesbaren Untertiteln gesehen habe, bringt
uns als Anime in die Welt der Mangas. Ayumi Fujino ist Schülerin in der 6. Klasse und beglückt die Schulzeitschrift mit
Mangas in vier Bildern. Von allen Schülern wird sie dafür gefeiert. Doch eines Tages soll sie ihren Platz in der
Schulzeitschrift für Kyomoto freigeben, die sonst nicht auftaucht und immer die Schule schwänzt. In
Kagami no Kojo waren ja auch schon Schulschwänzer aufgetaucht, aber in Look back, dessen
Originaltitel Rukku bakku genau dies bedeutet, stellt das Auftauschen von Kyomoto für Ayumi Fujino eine neue Herausforderung
dar. Plötzlich gibt es jemanden, der besser als sie zeichnen kann.
Look back erzählt in einer knappen Stunde, wie viel Übung es braucht, um einen Manga zu zeichnen, der dann als Anime verfilmt
wird. Im Bonusmaterial erfährt man dann noch, auf welche Kleinigkeiten der Regisseur bei der Erstellung von Look back geachtet
hat. Für diese sehr japanische Geschichtserzählung gibt es 12 von gezahlten 12 Euro.