Ryuichi Sakamoto, einer meiner Lieblingskomponisten, war schon in Ryuichi Sakamoto Coda zu sehen.
Ryuichi Sakamoto Opus, den ich gestern im japanischen und auch lateinischen Original mit gut lesbaren Untertiteln gesehen
habe, ist das letzte Filmprojekt um Sakamoto. Ryuichi Sakamoto ist letztes Jahr im März an Krebs verstorben.
Ryuichi Sakamoto Opus ist vielleicht eines der ausgefallensten Werke, die ich gesehen habe. Wir sehen Sakamoto beim Spielen
eigener Musik in einem Studio, wobei Ryuichi Sakamoto Opus in einem einfachen Schwarz-Weiß gehalten ist, so dass nur die
Beleuchtung für Abwechslung sorgt. Nach einiger Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wie Sakamoto aus Akkordfolgen Melodien
entwickelt. Mich hat jedoch seine beruhigende Musik in Verbindung mit einer Aufführungszeit am frühen Nachmittag beinah in
Morpheus Arme geschickt. Ryuichi Sakamoto Opus ist etwas für Hardcorefans und bekommt von mir 12 von gezahlten 12 Euro.